POL-HB: Nr.: 0586 --Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Bremen, des Zollfahndungsamtes Hannover und der Polizei Bremen: Schlag gegen die organisierte Kriminalität--

Bremen (ots) -

- Ort: Bremen, Niedersachsen
Zeit: 16.09.20 Mehrere hundert Beamte von Zoll und Polizei, darunter Spezialeinsatzkräfte, durchsuchten in den frühen Morgenstunden im Rahmen von Verfahren wegen Drogenhandels ...

POL-HB: Nr.: 0586 --Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Bremen, des Zollfahndungsamtes Hannover und der Polizei Bremen: Schlag gegen die organisierte Kriminalität--
Symbolbild
Bremen (ots) -

- Ort: Bremen, Niedersachsen
Zeit: 16.09.20 Mehrere hundert Beamte von Zoll und Polizei, darunter Spezialeinsatzkräfte, durchsuchten in den frühen Morgenstunden im Rahmen von Verfahren wegen Drogenhandels und anderen schwerwiegenden Straftaten, Wohnungen in Bremen und im niedersächsischen Umland. Ziel war es, mehrere Untersuchungshaftbefehle zu vollstrecken, sowie Drogen, Waffen und andere Beweise aufzufinden.

Im Fokus der Ermittler standen 20 Wohnungen in Bremen und zwei in Niedersachsen. Hintergrund ist ein über mehrere Monate geführtes Großverfahren der Staatsanwaltschaft Bremen, des Zollfahndungsamtes Hannover und der Polizei Bremen. Das Strafverfahren wegen gewerbs- und bandenmäßigem Einfuhrschmuggel, sowie Drogenhandel und weiteren schwerwiegenden Delikten, richtet sich gegen eine in Bremen ansässige Tätergruppe, die der organisierten Kriminalität zuzuordnen ist. Personen aus dieser Gruppe stehen im Verdacht, in der Hansestadt über einen langen Zeitraum im großen Stil mit Marihuana und Kokain gehandelt zu haben.

Bei den Durchsuchungen beschlagnahmten die Ermittler Bargeld im fünfstelligen Bereich, größere Mengen an Drogen, Computer, Mobiltelefone, Waffen, Munition und andere Beweismittel. Weiter erfolgte zur Vorbereitung der Vermögensabschöpfung die Sicherung umfangreicher Vermögenswerte. Hierbei wurden u. a. Kraftfahrzeuge sichergestellt. Insgesamt konnten heute sechs Untersuchungshaftbefehle vollstreckt werden.

Die umfangreichen Ermittlungen dauern an. Für weitere Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Staatsanwaltschaft Bremen.

Rückfragen bitte an:

Pressestelle Polizei Bremen
Nils Matthiesen
Telefon: 0421 361-12114
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